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Bericht über die Gemeinderatssitzung vom 12.11.2019

14.11.2019
In der Gemeinderatssitzung am 12.11.2019 wurden zunächst Beschlüsse aus der letzten nicht öffentlichen Sitzung bekannt gegeben.

Aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung wurde zum weiteren Vorgehen für die Attraktivierung der gemeindlichen Spielplätze bekanntgegeben, dass der Vergabe der Planungsleistungen an den unabhängigen Spielplatzplaner Herrn Dipl. Ing. Leimeister, Marktheidenfeld für den Spielplatz Mainanlagen mit Honorarkosten in Höhe von ca. 6.745 € brutto bei einer geschätzten Bausumme von 200.000 € zugestimmt wurde.
Ebenfalls vergeben wurden die digitalen Vermessungsarbeiten für die Spielplätze Mainanlagen und Trieb an das Ing. Büro Wolfgang Dürrnagel, Uettingen zu einem Angebotspreis von ca. 4.000 € brutto.

Beschlossen wurde die Vergabe der Sanierungsarbeiten für den Bodenbelag an der Rad- und Fußwegbrücke im Bereich Gartengelände.
Zunächst ist man davon ausgegangen, den alten Lärchenbelag lediglich zu ersetzen. Das Bauamt hat aufgrund der vorhandenen Schäden den Aufbau mit Holzteilen schließlich doch verworfen und eine Sanierung mit GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) favorisiert. Vorteile hierfür sind, die reduzierte Unfallgefahr durch hohe Rutschsicherheit (R 13), niedrigeren Gleitreibungskoeffizienten, geringere Wartungskosten, einfache Montage und eine sehr gute Ökobilanz.
Beschlossen wurde, die Sanierungsarbeiten für den Bodenbelag an die Firma Weimer, Eichenbühl zu einer Bruttoendsumme von 19.435,08 € zu vergeben. Die Ausführung erfolgt im hellbraunen Farbton.

Bereits in einer früheren Sitzung des Gemeinderates wurde über die Sanierung des Bainweges mit Rasengittersteinen beraten. Vorgeschlagen wurde der Ausbau der Gesamtmaßnahme (ca. 165 lfdm.) bis zur Wegegabelung mit einer Kostensumme von ca. 34.000 €. Zwischenzeitlich erfolgte zusätzlich eine Begehung durch den Feldwegeausschuss von dem die Notwendigkeit der Ausbaumaßnahme in dieser Größenordnung auch so bestätigt wurde. Die Verwaltung wurde beauftragt, die Maßnahme auf dieser Grundlage zu beantragen. Zusätzlich wurde aus dem Gemeinderat angeregt, die Rasengittersteine auf einer gewissen Breite mit einem wasserdurchlässigen Füllstein zu versehen um so einen Streifen zur besseren Begehbarkeit zu erhalten.

 

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