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Vorschulgruppen

Ab dem ersten Tag der Aufnahme in unsere Einrichtung sehen wir alle Kinder als „Vor- Schulkinder“ an. Von Anfang an bereiten wir sie ihrem Entwicklungsstand und ihren Bedürfnissen entsprechend ganzheitlich, individuell und spielerisch auf die Schule und das Leben vor.
Fünf- und sechsjährige Kinder haben allerdings andere Bedürfnisse als Drei- und Vierjährige. Die Jüngeren sind unter anderem auf größere Hilfestellungen angewiesen, während die Älteren immer mehr Entscheidungen und Verantwortung für ihr Tun übernehmen wollen, können und sollen. So ist es z.B. dem Kind überlassen, wie es seine Frühstückszeit im Alltag einplant und organisiert. Auch können vier bis sechs Kinder alleine im Garten spielen. Auf diese Weise wird dem Kind gezeigt, dass wir ihm unser Vertrauen entgegenbringen und es wird die gemeinsam erarbeiteten Regeln für den Aufenthalt im Garten einhalten. Falls nicht, legen wir Wert darauf, dass die Kinder für ihr Handeln auch die Konsequenzen tragen.
Da alle Kinder gleichen Alters die beiden Gruppen besuchen und diese gruppenübergreifend zusammen arbeiten, lernen sich die Kinder noch vor dem Schuleintritt näher kennen und schließen Freundschaften.

Da wir der Meinung sind, dass sich die Entwicklung der Fünf- und Sechsjährigen in einer altershomogenen Gruppe positiv auswirkt, haben wir in unserer Einrichtung die beiden Vorschulgruppen Eulen und Adler eingerichtet.

Adler

  Luisa Dick
  Nadja Elbert-Hench
  Franziska Heckl

Eulen

  Maria Renz
  Lucia Gehrlich
 

Öffnungszeiten

Unsere Vorschulgruppen sind von 8 Uhr bis 15 Uhr geöffnet.

Frühgruppen (gruppenübergreifend)
Kinder, die bereits ab 7:00 Uhr gebracht werden, treffen sich in der Igelgruppe und werden um 7:30 Uhr von den Erzieherinnen der Vorschulgruppen abgeholt.
Vorschulkinder, die ab 7:30 Uhr gebucht haben, treffen sich in der Adlergruppe.

Spätgruppe (gruppenübergreifend)
Kinder, die länger als 15 Uhr unseren Kindergarten besuchen, werden bis 16:30 Uhr im Raum der Igel- bzw. Katzengruppe oder im Garten betreut.

Konzeption

Unser Weg durch den KITA-Alltag

In der Regel erlebt das Vorschulkind den Kindergartentag wie nachfolgend skizziert. Der Tagesablauf richtet sich jedoch auch nach den geplanten Angeboten wie z.B. Turntag, Lernwerkstatt, Geburtstagsfeier, Spaziergang oder Büchereibesuch und kann dementsprechend variieren.

Das Freispiel

Im Freispiel entscheidet das Kind selbst, mit wem, wo, womit und wie lange es spielen möchte. Es beschäftigt sich ohne direkte Führung alleine oder mit Spielkameraden. Spielen ist ein Grundbedürfnis des Kindes und eine elementare kindliche Lernform, die im direkten Zusammenhang mit seiner Lernfähigkeit steht. Im Spiel wird das Kind in seiner Motorik, seiner Persönlichkeit, seinem Wissen und seinem sozialen Handeln gefördert. Hier kann es seine Fähigkeiten frei entfalten und sich ausdauernd und konzentriert beschäftigen. Es kann Erlebtes verarbeiten und sich mit seiner Umwelt auseinandersetzen. Es kann sich Dinge ausdenken und der Phantasie freien Lauf lassen. Es hat großen Freiraum zum Experimentieren und Erproben. Im Umgang mit seinen Spielkameraden sammelt es Erfahrungen und lernt seine Grenzen kennen.
Das Kind erwirbt beim Spielen alle Fähigkeiten und Kenntnisse, die es braucht – jetzt und später.
Da Spielen für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung ist, sehen wir es als unsere Aufgabe, das kindliche Spiel zu fördern, indem wir dem Kind störungsfreie Zeit, pädagogisch wertvolles Material und spielanregende Räumlichkeiten anbieten.

Projekte und Angebote

Projektarbeit heißt für uns, sich mit einem Thema vielseitig und längerfristig zu beschäftigen. Wir bereiten ein Projekt gemeinsam mit den Kindern vor, leiten es an und erarbeiten dieses in der Gesamtgruppe bzw. in der Kleingruppe.
Die Projektthemen orientieren sich an den Interessen und Lebenswelten der Kinder. Dazu gehören auch der natürliche Rhythmus des Jahreskreises und die damit verbundenen Feste wie Sankt Martin, Weihnachten, Ostern usw.. Wir arbeiten aber auch situationsorientiert, d. h. wir greifen aktuelle Ereignisse spontan auf. Jedes Thema oder Projekt gestalten wir durch gezielte Aktivitäten abwechslungsreich und lebendig. Gespräche, Exkursionen, Experimente, Rollenspiele, Bewegungsangebote, Lieder, Buchbetrachtungen, Mal- und Bastelaktivitäten vermitteln dem Kind Wissen und ermöglichen ihm, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen. Auf diese Weise werden wir dem Bedürfnis des Kindes nach lustvollem Experimentieren, nach Eigenaktivität, Mitbestimmung und Austausch mit anderen gerecht. Das Kind lernt durch Erfahrungen, übt sich in der Handlungsplanung und erfährt eine ganzheitliche Kompetenzförderung.

Freispiel

Im Freispiel entscheidet das Kind selbst, mit wem, wo, womit und wie lange es spielen möchte. Es hat die Möglichkeit, sich ohne direkte Führung alleine oder mit Spielkameraden zu beschäftigen.Spielen ist ein Grundbedürfnis des Kindes und eine elementare kindliche Lernform, die im direkten Zusammenhang mit seiner Lernfähigkeit steht. Im Spiel wird das Kind in seiner Motorik, seiner Persönlichkeit, seinem Wissen und seinem sozialen Handeln gefördert. Hier kann es seine Fähigkeiten frei entfalten und sich ausdauernd und konzentriert beschäftigen. Es kann Erlebtes verarbeiten und sich mit seiner Umwelt auseinandersetzen. Es kann sich Dinge ausdenken und der Phantasie freien Lauf lassen. Es hat großen Freiraum zum Experimentieren und Erproben. Im Umgang mit seinen Spielkameraden sammelt es Erfahrungen und lernt seine Grenzen kennen.

Das Kind erwirbt beim Spielen alle Fähigkeiten und Kenntnisse, die es braucht – jetzt und später.

Da Spielen für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung ist, sehen wir es als unsere Aufgabe, das kindliche Spiel zu fördern, indem wir dem Kind störungsfreie Zeit, pädagogisch wertvolles Material und spielanregende Räumlichkeiten anbieten.

Projekte und Angebote

Projektarbeit heißt für uns, sich mit einem Thema vielseitig und längerfristig zu beschäftigen. Wir bereiten ein Projekt gemeinsam mit den Kindern vor, leiten es an und erarbeiten dieses in der Gesamtgruppe bzw. in der Kleingruppe.
Die Projektthemen orientieren sich an den Interessen und Lebenswelten der Kinder. Dazu gehören auch der natürliche Rhythmus des Jahreskreises und die damit verbundenen Feste wie Sankt Martin, Weihnachten, Ostern usw.. Wir arbeiten aber auch situationsorientiert, d. h. wir greifen aktuelle Ereignisse spontan auf. Jedes Thema oder Projekt gestalten wir durch gezielte Aktivitäten abwechslungsreich und lebendig. Gespräche, Exkursionen, Experimente, Rollenspiele, Bewegungsangebote, Lieder, Buchbetrachtungen, Mal- und Bastelaktivitäten vermitteln dem Kind Wissen und ermöglichen ihm, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen. Auf diese Weise werden wir dem Bedürfnis des Kindes nach lustvollem Experimentieren, nach Eigenaktivität, Mitbestimmung und Austausch mit anderen gerecht. Das Kind lernt durch Erfahrungen, übt sich in der Handlungsplanung und erfährt eine ganzheitliche Kompetenzförderung.
Nachfolgend zeigen wir am Beispiel des Apfels die Durchführung eines Projektes auf.

Waldwoche und Waldtage

In unserer Einrichtung hat die Natur einen hohen Stellenwert, denn sie ist die Grundlage allen Lebens. Nur wenn das Kind die Natur kennenlernt, wird es sie auch später achten und sich für sie verantwortlich fühlen.
Beim Klettern und Balancieren auf den Baumstämmen schulen die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten. Sie schnitzen, legen Mandala aus Naturmaterialien und fördern dabei ihre feinmotorischen Kompetenzen. Beim gemeinsamen Bauen eines Tipis aus Ästen üben sie sich in ihrem sozialen Verhalten. Der Aufenthalt im Freien bei jedem Wetter stärkt das Immunsystem. Abseits vom Alltagsstress finden die Kinder im Wald Entspannung und Ausgleich. Die Auseinandersetzung mit der Natur und deren jahreszeitlichen Veränderungen motivieren sie zum Forschen und Experimentieren. Die Kinder werden Zeugen von physikalischen Vorgängen. Sie beobachten, dass eine Pfütze gefriert, Schnee schmilzt und sie entdecken dabei die Eigenschaften unterschiedlicher Aggregatzustände.
All dies wirkt sich auf die Gesamtentwicklung der Kinder sehr positiv aus. Deshalb ist der wöchentliche Waldtag bei jedem Wetter ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Um den Prozess der Gruppenfindung zu unterstützen, führen wir zu Beginn des Kindergartenjahres eine Waldwoche durch.

Lernwerkstatt

Jedes Kind besucht einmal wöchentlich für etwa eine Stunde mit seiner Bezugserzieherin in seiner Farbgruppe die Lernwerkstatt. Hier werden Materialien eingeführt, die das Kind in seiner mathematischen, sprachlichen, feinmotorischen und sensorischen Entwicklung unterstützen. Beim Arbeiten in der Lernwerkstatt erwirbt das Kind zudem lernmethodische Kompetenzen. Es erfährt bewusst, dass es etwas gelernt und wie es dies gelernt hat.
Unsere Lernwerkstatt richtet sich nach den Leitgedanken der Montessoripädagogik. Durch die „Freie Wahl der Arbeit“ werden die „sensiblen Phasen“ des Kindes, in denen es für den Erwerb bestimmter Fähigkeiten besonders empfänglich ist, genutzt. In diesen Phasen zeigt das Kind besonderes Interesse für bestimmte Inhalte z.B. Buchstaben, Zahlen. Nach dem Grundsatz „Hilf mir, es selbst zu tun!“ setzt sich das Kind selbständig mit dem Material auseinander. Wir sehen uns dabei als Unterstützer. Es erfährt Erfolgserlebnisse, die für gelingendes Lernen grundlegend sind. In einer ruhigen Atmosphäre hat das Kind die Möglichkeit, sich längere Zeit intensiv mit seiner „Arbeit“ zu beschäftigen und sich an diese zu binden. Maria Montessori spricht von einer „Polarisation der Aufmerksamkeit“. Das Kind lernt, in sich zu kehren, Nebensächliches auszublenden und zu einer inneren Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.
Nach der Einführung stehen die Materialen dem Kind sowohl in der Lernwerkstatt als auch im Gruppenraum in der Freispielzeit zur Verfügung.

"Hören, Lauschen, Lernen"

Zusätzlich zu unserer alltagsintegrierten phonologischen Bewusstheitserziehung führen wir das Würzburger Trainingsprogramm zur Sprach- und Lautwahrnehmung nach den Arbeitsbüchern „Hören, lauschen, lernen 1 und 2“ (Küspert u. Schneider 1999, 3. Auflage 2001; Blume u. Schneider 2004) durch. Dieses Programm ist speziell für die Vorschulkinder konzipiert und besteht aus sieben Übungseinheiten, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Die Spiele dieser Einheiten geben den Kindern eine spielerische Einführung in die Buchstaben-Laut-Verknüpfung, erleichtern ihnen das Lesen- und Schreibenlernen in der Schule und vermitteln ihnen Sprachgefühl und Freude im Umgang mit der Sprache.

Übersicht zu den Inhalten des Trainigsprogramms

Lauschspiele
Mit den Spielen der Übungseinheit „Lauschen“ lernen die Kinder, ihre Aufmerksamkeit auf Geräusche und Laute in ihrer Umgebungzu richten z.B. einen tickenden Wecker suchen, Geräusche im Wald bewusst wahrnehmen, Tierstimmen erraten.

Reime
Der Umgang mit Reimen macht den Kindern bewusst, dass die gesprochene Sprache nicht nur eine Bedeutung hat, sondern auch eine Form, die man „erhören“ kann. Reime fordern dazu auf, den Klang der Wörter zu beachten. Mit viel Spaß suchen die Kinder Reimwörter, die sie auch erfinden können.

Sätze und Wörter
Hier erfahren sie, dass das, was gesagt wird, in kleinen Einheiten aufgeteilt werden kann, in Wörter und Sätze. Dies wird unter anderem mit Bausteinen verdeutlicht, die für einzelne Wörter stehen. Die Kinder bilden kurze und lange Sätze.

Silben
In diesen Spielen stellen die Kinder fest, dass sich Wörter in Silben zerlegen lassen und dass einzelne Silben zu einem Wort zusammengezogen werden können. Die Kinder klatschen und stampfen z.B. ihre in Silben zerlegten Namen.

Anlaute
Mit dieser Übungseinheit beginnt die Einführung in die kleinste Einheit der Sprache, die Laute. Der Anlaut ist der erste Laut im Wort. In Spielen wie „Ich sehe was, was du nicht siehst und es beginnt mit „M“" richten die Kinder ihre Aufmerksamkeit auf den Anlaut.

Laute
Das Kind lernt, sich auf Laute innerhalb eines Wortes zu konzentrieren. Wo steckt das „O“ bei Sonne? Am Anfang in der Mitte oder am Schluss? Auch werden jetzt Einzellaute zu einem ganzen Wort zusammengezogen wie z.B. I-G-E-L heißt Igel.

Buchstaben-Laut-Verknüpfung
Das Kind erkennt, dass ein Laut von einem ganz bestimmten Buchstaben repräsentiert wird. Beispiel: das Zeichen „M“ steht für den Laut „M“.

Mit unseren Materialien aus der Lernwerkstatt, die auf die einzelnen Einheiten abgestimmt sind, haben die Kinder die Gelegenheit, das Erlernte einzuüben und zu festigen.

Vorkurs Deutsch

Wir erheben bei allen Kindern den Sprachstand in der deutschen Sprache mittels unseres Beobachtungsbogens Desk bzw. Sismik. Bei Feststellung eines zusätzlichen Unterstützungsbedarfs empfehlen wir die Teilnahme am Vorkurs Deutsch. Diesen Kurs führen wir im Vorschuljahr in Kooperation mit der Grundschule täglich am Vormittag oder am Nachmittag für eine Stunde durch. In Kleingruppen werden die Kinder spielerisch in der Sprachentwicklung gefördert und in der Entwicklung von Literacy-Kompetenzen unterstützt. 

So betrachten wir gemeinsam ein Bild und beschreiben dieses, schauen ein Bilderbuch an, singen Lieder, sprechen Verse, greifen Themen vom Alltag auf, über die wir diskutieren, lauschen Geschichten, spielen Sprachförderspiele und vieles mehr. Die Teilnahme an diesem Kurs ist freiwillig. Wir haben jedoch festgestellt, dass ein regelmäßiger Besuch die Kinder maßgeblich in ihrer Sprachentwicklung unterstützt. Der Vorkurs Deutsch ersetzt jedoch keine notwendigen logopädischen Maßnahmen.

Unsere Kooperation mit der Grundschule

Vorschulkinder sind in der Regel hoch motiviert, sich auf den neuen Lebensraum Schule einzulassen. Dennoch ist der Schuleintritt ein Übergang in ihrem Leben, der mit Unsicherheit einhergeht. Wenn Kinder auf vielfältige Erfahrungen und Kompetenzen aus ihrer Kindergartenzeit zurückgreifen können, sind die Chancen hoch, dass sie dem neuen Lebensabschnitt mit Stolz, Zuversicht und Gelassenheit entgegensehen. Gemeinsam mit der Schule haben wir diesen Bewältigungsprozess des Kindes bei seinem Übergang in die Schule im Blick und begleiten es. Im Laufe des Vorschuljahres bieten wir den Kindern bei einer Schulhausbesichtigung, Vorlesestunde in der Schule und einem Schnupperbesuch im Unterricht die Möglichkeit, das Schulhaus, die Lehrer*innen und die Klassensituation kennenzulernen und Ängste zu nehmen.

Unsere Kooperation mit der Grundschule ist ein komplexes Geschehen, das uns in weiten Teilen nur mit der Zustimmung der Eltern gestattet ist. Es stehen hier nicht der Austausch über das einzelne Kind im Vordergrund, sondern die gemeinsamen Angebote für die Vorschulkinder mit dem Ziel, die Übergangsbewältigung zu erleichtern.

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Bringen und Abholen der Kinder
Kinder brauchen einen geregelten Tagesablauf. Damit dieser nicht gestört wird und Ihr Kind am Gruppengeschehen teilnehmen kann, ist es uns wichtig, dass Ihr Kind möglichst bis 9 Uhr in der Gruppe angekommen ist. Um diese Zeit beginnen wir mit einem gemeinsamen Morgenkreis. Aus Sicherheitsgründen werden die Eingangstüren um 9 Uhr abgeschlossen. Späteres Kommen z.B. nach einem Arztbesuch ist nach Absprache möglich. Ihr Kind braucht die Sicherheit, dass Sie rechtzeitig zum Abholen da sind. Deshalb bitten wir Sie, pünktlich zu sein. Versuchen Sie uns bei Verspätungen zu informieren.
Damit die Mittagessenszeit entspannt abläuft, bleibt die Haustüre zw. 13 Uhr und 14.30 Uhr geschlossen. Wenn das Kind zwischen 13.50 Uhr (bitte nicht vorher, damit die Kinder ungestört essen können) und 14.30 Uhr abgeholt wird, bitten wir die Eltern, an der Haustüre zu klingeln.
Bitte denken Sie daran, dass Sie die Hoftore immer verschließen! Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie dringend, die Zufahrt vom Main her über die Große Maingasse und Josef-Ullrich-Straße zu nutzen. Hier sind genügend Parkplätze vorhanden. Der Eingang in der Weidengasse soll nur von Fußgängern und Fahrradfahrern genutzt werden. Nehmen Sie bitte Rücksicht auf unsere Kinder!
Geburtstagsfeier
Für jedes Kind bedeutet seine Geburtstagsfeier ein Höhepunkt im Kindergarten. Hierzu darf das Kind ein Schmankerl mitbringen. Bitte sprechen Sie uns an!

Kindergartenordner
Für jedes Kind ist ein Ordner angelegt, in dem wir kreative Werke des Kindes und Schnappschüsse verschiedener Aktivitäten sammeln. Am Ende der Kindergartenzeit darf das Kind diesen mit nach Hause nehmen.
Liedermappe
Zu Beginn der KITA-Zeit händigen wir jedem Kind eine Liedermappe aus. Die gelernten Lieder und Fingerspiele darf das Kind in Form eines von uns gestalteten Liedblattes mit nach Hause nehmen.
Mitbringen von Spielsachen
Generell sollten die Kinder ihre Spielsachen zu Hause lassen. Wir können keine Haftung für privates Spielzeug übernehmen!
Schulobst und-gemüse
Im Rahmen des EU-Schulprogramms, gesponsert vom Bay. StMELF, beliefert die Gärtnerei Kling jede Kindergartengruppe einmal wöchentlich mit einer Kiste Obst und Rohkost.
Telefonate
Legen Sie Telefonate wie z. B. Entschuldigung bei Krankheit möglichst zwischen 8:00 Uhr und 8:30 Uhr. Häufiges Klingeln des Telefons stört die Kinder bei ihrer Beschäftigung und führt zu unangenehmen Unterbrechungen bei gemeinsamen Aktivitäten. Bei dringenden Nachrichten sind wir natürlich für Sie da. Des Weiteren bitten wir Sie, die Handynummer nur während der Ausflugstage und nur in dringenden Fällen zu nutzen!
Krankheit
Bei einer Krankheit bitten wir um Benachrichtigung. Ansteckende Krankheiten müssen immer gemeldet werden. Diese Fälle werden anonym zur Information bekannt gegeben. Denken Sie dabei an Säuglinge und werdende Mütter!
Kinder können nicht entscheiden, ob sie gesund sind. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind nicht fit ist, pflegen Sie es bitte zu Hause. Dies ist wegen der Ansteckungsgefahr im Interesse aller Kinder und Mitarbeiter!
Ansteckende Krankheiten melden wir dem Gesundheitsamt, welches uns auch diesbezüglich beratend unterstützt. Bei unserer Vorgehensweise folgen wir den Richtlinien des Robert Koch-Instituts (https://www.rki.de), die empfehlen, wann ein Kind zuhause betreut werden soll bzw. die Einrichtung besuchen darf. Daran orientierend behalten wir uns auch vor, kranke Kinder gegebenenfalls wieder mit nach Hause zu schicken oder Sie anzurufen, falls Ihr Kind im Laufe des Tages erkrankt. Nach einer ansteckenden Krankheit kann das Kind nur nach ärztlicher Erlaubnis gebracht werden.
Medikamente
Wir dürfen keine Medikamente an Kinder ausgeben bzw. Ihr Kind mit speziellen Mitteln wie z. B. Zeckenschutzmittel einreiben, sondern nur Erste Hilfe leisten. Wenn Ihr Kind an einer chronischen Krankheit leidet, informieren Sie uns bitte. Sollte es notwendig sein, einem Kind lebensnotwendige Medikamente zu geben, dann ist dies nur auf schriftliche Anweisung des Arztes möglich.

Das sollten Sie beachten!

Aufsichtspflicht
Unsere Aufsichtspflicht beginnt, wenn Sie oder eine von Ihnen beauftragte Person Ihr Kind uns persönlich übergeben haben und endet, wenn das Kind sich bei uns wieder persönlich verabschiedet hat. 

Elterninformationen / Elternpinnwand
Wichtige Informationen hängen im Eingangsbereich des Kindergartens oder an den Pinnwänden der Garderoben. Bitte achten Sie auf Aktualisierungen. Falls Sie Ihre Mail-Adresse hinterlegt haben, verschicken wir wichtige Informationen auch online. Im Haupteingang des Kindergartens befindet sich auf der rechten Seite die Pinnwand „Von Eltern für Eltern“. Hier können nach Absprache mit der Leitung Informationen, Angebote oder Suchanfragen ausgehängt werden.

Fotografieren
Während des Besuchs unserer Einrichtung stehen jedes Kind und seine personenbezogenen Daten unter besonderem Schutz. Wir stehen in der Verantwortung, den Kindern in unserer Einrichtung diesen Schutzraum auch im Blick auf den Datenschutz zu gewähren. Unser Personal fotografiert in unserer Einrichtung die Kinder, deren Eltern diesem auch ausdrücklich im Bildungs- und Betreuungsvertrag zustimmen. Diese Fotos sammeln wir im Kindergartenordner oder stellen sie den Eltern auf digitalem Weg über die passwortgeschützte Cloud „Bayern-Box“ zur Verfügung, deren Zugangsdaten nur berechtigt interessierte Eltern bekommen. Das Fotografieren und Filmen bei Veranstaltungen (Feste, Ausflüge) ist den Eltern nur mit der Einschränkung gestattet, dass die Aufnahmen über den Personenkreis der Einrichtung hinaus nicht veröffentlicht und verbreitet werden. 

Früherkennungsuntersuchung, Nachweis der Masernschutzimpfung
Vor Betreuungsbeginn ist die letzte fällige Früherkennungsuntersuchung und ein ausreichender Impfschutz gegen Masern nachzuweisen. 

Handyfreie Zone
Wir haben unsere Einrichtung zur handyfreien Zone erklärt. Eine Ausnahme ist der Elternwartebereich. 

Kontaktdaten
Bitte informieren Sie uns unverzüglich, falls sich Ihre persönlichen Kontaktdaten durch Umzug oder durch eine andere Telefon- und Handynummer ändern.

Schlamperkorb
Alle Dinge, die nicht beschriftet sind, sammeln wir in unserem Schlamperkorb im Eingangsbereich. 

Schweigepflicht
Unsere Mitarbeiterinnen und Praktikanten unterliegen der Schweigepflicht über alle Ihr Kind betreffende Belange und Daten. Auch Sie als Eltern haben im Bildungs- und Betreuungsvertrag eine Schweigepflicht unterschrieben und diese einzuhalten.

Umsonstregal
Wir haben im Eingangsbereich ein Regal aufgestellt, das jeder mit guterhaltenen Alltagsgegenständen rund um das Kind befüllen kann. Falls jemand Verwendung dafür findet, kann er sich diese aus dem Regal nehmen. 

Versicherung
Unsere Kinder sind auf dem direkten Weg zur Einrichtung, während ihres Aufenthaltes und auf dem direkten Heimweg unfallversichert.

Das braucht Ihr Kind!

Spielgerechte Kleidung
Ihr Kind benötigt wettergerechte und unempfindliche Kleidung, die seinem Spiel drinnen und draußen gerecht wird. Bei nassem Wetter sind Matschhose und wasserfeste Schuhe notwendig, denn nass zu werden gehört zu den Elementarerfahrungen eines Kindes. Für den Sonnenschutz sollte Ihr Kind eine Kopfbedeckung tragen und mit einem Sonnenschutzmittel eingecremt sein.

Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie darauf zu achten, dass sich keine langen Bänder an Jacken usw. befinden, da die Gefahr des Erwürgens bzw. Hängenbleibens besteht! Das gilt auch für lange Schals bzw. große Tücher. Einen guten Ersatz bieten kleine Dreieckstücher mit Klettverschluss oder eng anliegende Schlauchschals. Vorteilhaft sind fest sitzende Hausschuhe mit fester Sohle und Klettverschluss, die das Kind selbständig an- und ausziehen kann. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass Kleidung gewechselt werden muss. In der Garderobe hängt dafür eine mit dem Namen beschriftete Stofftasche, in der Sie die zur Jahreszeit passende „Wechselwäsche“ wie Unterwäsche, Socken, T-Shirt, Hose aufbewahren können. Falls Ihr Kind Schmuck trägt, können wir keine Haftung hierfür übernehmen. 

Turnkleidung
Zum Turnen im Kindergarten braucht Ihr Kind eine bequeme Sporthose und ein T-Shirt, das es am jeweiligen Turntag gleich anziehen sollte, sowie Gymnastikschuhe mit Gummisohle.

Kindergartentasche, Brotdose und Trinkflasche
Ihr Kind braucht eine Kindergartentasche, die es selbständig öffnen und schließen kann. Das Vesper sollte in eine Brotdose eingepackt werden. Das Frühstück soll ein Energiespender sein! Deshalb empfehlen wir, dem Kind eine vollwertige Brotzeit und Obst oder Rohkost mitzugeben und auf Süßigkeiten zu verzichten. Im Gruppenraum bieten wir den Kindern frisch gebrühten Tee und Wasser an. Für den Aufenthalt im Freien benötigt Ihr Kind eine mit Wasser bzw. ungesüßtem Tee (Wespen!) befüllte Trinkflasche.

Ausrüstung für den Wander- bzw. Waldtag
An diesem Tag braucht Ihr Kind einen Rucksack, der mit Vesperdose und Trinkflasche, die nicht ausläuft, sowie einem Sitzkissen befüllt ist. Achten Sie darauf, dass der Rucksack beim Laufen nicht an den Armen herunterrutschen kann. Gut geeignet sind Rucksäcke mit Brustverschluss. Außerdem sollte Ihr Kind witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk (keine Gummistiefel!) tragen. Lange Hosen und das Auftragen eines Zeckenschutzmittels können einen Befall von Zecken verhindern. Trotzdem bitten wir Sie, Ihr Kind danach gründlich abzusuchen.

Bitte beschriften Sie ALLES mit dem Namen des Kindes!

Papiertaschentücher
Wir bitten Sie zum Beginn des Kindergartenjahres eine Packung Papiertaschentücher mitzubringen.

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