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Kindergartengruppen

Die Kindergartengruppen besuchen Kinder ab zweieinhalb Jahren bis zum Besuch unserer Vorschulgruppen. Sie erleben hier ihren Alltag die meiste Zeit in ihrer Gruppe.
Wir sind der Meinung, dass die Stammgruppe als fester Bezugsort mit konstanten Bezugspersonen den Kindern Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Mit der Gewissheit eines vertrauten Platzes in ihrer Gruppe werden die Kinder auch bereit sein, andere Räume und Gruppen des Hauses zu erforschen und kennen zu lernen.
Die Kindern üben grundlegende Handlungsabläufe ein und lernen Fertigkeiten wie z.B. selbständiges Anziehen, Essen, Toilettengang ein, die sie später in den Vorschulgruppen eigenverantwortlich anwenden.
Wir Erzieher können außerdem die Kinder in ihrer Gruppe intensiver beobachten und kennenlernen. Jedoch legen wir Wert darauf, dass die einzelnen Gruppen sich nicht isolieren, sondern dass die Kinder unsere Einrichtung als eine Gemeinschaft erleben. Deshalb bieten wir gruppenübergreifende Aktivitäten an wie z.B. gemeinsames Singen, gemeinsame Feste, das Spielen im Garten und vieles mehr.

Bären

  Dagmar Sack
  Tilly Stegmann 

Igel

  Natalie Brockmann
  Eva Pothmann
  Manon Sehn

Käfer

  Melanie Stich
  Annika Kraft
  Carina Siegel

Katzen

  Dagmar Leers
  Gabi Helmstetter
  Katharina Sartorius

Schmetterlinge

  Luisa Schober
  Carolin Kurz
  Jessica Kreß

Öffnungszeiten

Die Bären- und Käfergruppe sind von 8 Uhr bis 13 Uhr geöffnet. Einzelne Kinder dieser Gruppen, die bis 14 Uhr gemeldet sind, nehmen gemeinsam in der Käfergruppe ein mitgebrachtes kaltes Mittagsvesper ein.
Die Schmetterlings-, Katzen-, Igel-, Adler- und Eulengruppe sind von 8 Uhr bis 15:30 Uhr geöffnet. In diesen Gruppen haben Kinder, die länger als 13 Uhr gebucht sind, die Möglichkeit zwischen mitgebrachtem kalten Vesper oder warmen Mittagessen zu wählen.

Frühgruppen (gruppenübergreifend)
Kinder, die bereits ab 7:00 Uhr gebracht werden, treffen sich in folgenden Frühgruppen:
die Igel- und Katzenkinder in der Igelgruppe,
die Schmetterlings-, Käfer- und Bärenkinder in der Schmetterlingsgruppe.

Spätgruppe (gruppenübergreifend)
Kinder, die länger als 15:30 Uhr unseren Kindergarten besuchen, werden bis 16:30 Uhr im Raum der Adlergruppe oder im Garten betreut.

Unsere Konzeption

Unsere Eingewöhnung

Mit dem Eintritt in den Kindergarten beginnt für das Kind und die Eltern ein neuer Lebensabschnitt. Um dem Kind diesen bedeutsamen Schritt zu erleichtern, gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes ein.
Für die Eingewöhnungszeit sollten die Eltern ca. drei bis vier Wochen einplanen, in denen sie jederzeit erreichbar sind und gegebenenfalls schnell bei ihrem Kind sein können. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich die Eingewöhnungsdauer deutlich verkürzt, wenn das Kind vorher die Krippe besucht hat.

Ziele der Eingewöhnung

Das Kind baut in seinem Tempo Vertrauen zu uns auf und fühlt sich angenommen.
Das Kind knüpft Kontakte zu anderen Kindern.
Das Kind lernt Räume, Tagesablauf, Regeln und Rituale des Kindergartens kennen.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindergarten entsteht.

Phasen der Eingewöhnung

Eingewöhnung vorbereiten
Bevor das Kind unseren Kindergarten das erste Mal besucht, führen wir ein Aufnahmegespräch ohne Kind mit den Eltern. Hierfür vereinbaren wir mit ihnen ca. 4 Wochen vorher einen Termin. Wir lernen uns kennen und klären auftretende Fragen und gegenseitige Erwartungen. Außerdem informieren wir uns über Gewohnheiten und Vorlieben des Kindes und erklären den voraussichtlichen Ablauf der Eingewöhnung.  

Kennenlernen
In dieser Zeit begleiten die Eltern ihr Kind und halten sich mit ihm im Gruppenraum auf. So sind sie der „sichere Hafen“ in dieser dem Kind noch neuen Umgebung. Das Kind erlebt zusammen mit den Eltern einen Teil des Tagesablaufs in der Gruppe und wir nehmen behutsam Kontakt zum Kind auf.  

Vertrauen aufbauen und Sicherheit gewinnen
Nun nehmen wir intensiver Kontakt zum Kind auf und die Eltern übernehmen die Rolle eines „stillen Beobachters“.  

Trennen
Bald kann eine Trennung von etwa dreißig Minuten erfolgen. Hierbei ist von größter Wichtigkeit, dass die Eltern sich bewusst von ihrem Kind mit der Zusicherung, dass sie wiederkommen, verabschieden. Bereitet die Trennung dem Kind Probleme, werden sie früher von uns zurückgeholt. Hat das Kind diese Trennungsphase gut verarbeitet, kann in den folgenden Tagen die Abwesenheit der Eltern verlängert werden. Während dieser Zeit steht den Eltern der Wartebereich in der Kinderkrippe zur Verfügung.
Wichtig sind uns weiterhin tägliche Absprachen in der Eingewöhnungszeit, um individuell auf das Kind eingehen zu können. So erleichtern wir Eltern und Kind den Start ins Kindergartenleben.  

Eingewöhnung reflektieren
Nach ca. sechs bis acht Wochen werden die Eingewöhnungstage in einem Abschlussgespräch mit den Eltern gemeinsam noch einmal in den Blick genommen. Schöne Erlebnisse wie auch kritische Momente werden angesprochen.

Eine ausführliche Beschreibung der Eingewöhnung erhalten die Eltern bei der Anmeldung.

Unser Weg durch den KITA-Alltag

In der Regel erlebt das Kind den Kindergartentag wie nachfolgend skizziert. Der Tagesablauf richtet sich jedoch auch nach fest geplanten Aktivitäten wie z.B. Turntag, Geburtstagsfeier, Wald- und Wandertag oder Büchereibesuch und kann dementsprechend variieren.

Das Freispiel

Im Freispiel entscheidet das Kind selbst, mit wem, wo, womit und wie lange es spielen möchte. Es hat die Möglichkeit, sich ohne direkte Führung alleine oder mit Spielkameraden zu beschäftigen.
Spielen ist ein Grundbedürfnis des Kindes und eine elementare kindliche Lernform, die im direkten Zusammenhang mit seiner Lernfähigkeit steht. Im Spiel wird das Kind in seiner Motorik, seiner Persönlichkeit, seinem Wissen und seinem sozialen Handeln gefördert. Hier kann es seine Fähigkeiten frei entfalten und sich ausdauernd und konzentriert beschäftigen. Es kann Erlebtes verarbeiten und sich mit seiner Umwelt auseinandersetzen. Es kann sich Dinge ausdenken und der Phantasie freien Lauf lassen. Es hat großen Freiraum zum Experimentieren und Erproben. Im Umgang mit seinen Spielkameraden sammelt es Erfahrungen und lernt seine Grenzen kennen.

Das Kind erwirbt beim Spielen alle Fähigkeiten und Kenntnisse, die es braucht – jetzt und später.

Da Spielen für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung ist, sehen wir es als unsere Aufgabe, das kindliche Spiel zu fördern, indem wir dem Kind störungsfreie Zeit, pädagogisch wertvolles Material und spielanregende Räumlichkeiten anbieten.

Projekte und Angebote

Projektarbeit heißt für uns, sich mit einem Thema vielseitig und längerfristig zu beschäftigen. Wir bereiten ein Projekt gemeinsam mit den Kindern vor, leiten es an und erarbeiten dieses in der Gesamtgruppe bzw. in der Kleingruppe.
Die Projektthemen orientieren sich an den Interessen und Lebenswelten der Kinder. Dazu gehören auch der natürliche Rhythmus des Jahreskreises und die damit verbundenen Feste wie Sankt Martin, Weihnachten, Ostern usw.. Wir arbeiten aber auch situationsorientiert, d. h. wir greifen aktuelle Ereignisse spontan auf. Jedes Thema oder Projekt gestalten wir durch gezielte Aktivitäten abwechslungsreich und lebendig. Gespräche, Exkursionen, Experimente, Rollenspiele, Bewegungsangebote, Lieder, Buchbetrachtungen, Mal- und Bastelaktivitäten vermitteln dem Kind Wissen und ermöglichen ihm, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen. Auf diese Weise werden wir dem Bedürfnis des Kindes nach lustvollem Experimentieren, nach Eigenaktivität, Mitbestimmung und Austausch mit anderen gerecht. Das Kind lernt durch Erfahrungen, übt sich in der Handlungsplanung und erfährt eine ganzheitliche Kompetenzförderung.
Nachfolgend zeigen wir am Beispiel des Apfels die Durchführung eines Projektes auf.

"Komm mit ins Zahlenland"

Im Jahr vor der Vorschule besuchen die Kinder das Zahlenland. Mit diesem didaktischen Konzept „Komm mit ins Zahlenland“ wird den Kindern ein altersgemäßer Zugang zur Welt der Zahlen und Mengen eröffnet bzw. vertieft. Die Grundlagen der Mathematik sind dabei aus der Perspektive des Kindes entwickelt, die stets eine ganzheitliche ist.
Auf ihrer phantasievollen Reise in das Zahlenland begegnen die Kinder den Zahlen als lebendige Wesen, die sie motivieren, sich mit mathematischen Zusammenhängen auseinander zu setzen. Das geschieht über das Einrichten von „Zahlengärten“, vielerlei Bewegungsspielen, Musik, Märchen und sonstigen Aktivitäten, die Kinder lieben. Die im Zahlenland erworbenen Kompetenzen werden im Vorschuljahr in unserer Lernwerkstatt vertieft und erweitert.
Die Lernerfolge im mathematisch-logischen Denken und in der Sprachkompetenz, welche in einem Forschungsprojekt nachgewiesen wurden, und auch die Begeisterung der Kinder motivieren uns zur Durchführung dieses Projektes.

Vorkurs Deutsch


Wir erheben bei allen Kindern den Sprachstand in der deutschen Sprache mittels unseres Beobachtungsbogens Desk bzw. Sismik. Bei Feststellung eines zusätzlichen Unterstützungsbedarfs empfehlen wir die Teilnahme am Vorkurs Deutsch, der in den letzten beiden Jahren vor der Einschulung insgesamt 240 Förderstunden beinhaltet. Im Jahr vor der Vorschule findet dieser Kurs einmal wöchentlich am Nachmittag statt. In einer Kleingruppe fördern wir die Kinder spielerisch in der Sprachentwicklung und in der Entwicklung von Literacy-Kompetenzen. 

Wir schauen Bilderbücher an, betrachten Bilder und beschreiben diese, singen Lieder, sprechen Fingerspiele, greifen Themen vom Alltag auf, über die wir diskutieren, spielen Sprachförderspiele und vieles mehr.
Die Teilnahme an diesem Kurs ist freiwillig. Wir haben jedoch festgestellt, dass ein regelmäßiger Besuch die Kinder maßgeblich in ihrer Sprachentwicklung unterstützt.
Der Vorkurs Deutsch ersetzt jedoch keine notwendigen logopädischen Maßnahmen.

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Bringen und Abholen der Kinder
Kinder brauchen einen geregelten Tagesablauf. Damit dieser nicht gestört wird und Ihr Kind am Gruppengeschehen teilnehmen kann, ist es uns wichtig, dass Ihr Kind möglichst bis 9 Uhr in der Gruppe angekommen ist. Um diese Zeit beginnen wir mit einem gemeinsamen Morgenkreis. Aus Sicherheitsgründen werden die Eingangstüren um 9 Uhr abgeschlossen. Späteres Kommen z.B. nach einem Arztbesuch ist nach Absprache möglich. Ihr Kind braucht die Sicherheit, dass Sie rechtzeitig zum Abholen da sind. Deshalb bitten wir Sie, pünktlich zu sein. Versuchen Sie uns bei Verspätungen zu informieren. Damit die Mittagessenszeit entspannt abläuft, bleibt die Haustüre zw. 13 Uhr und 14.30 Uhr geschlossen. Wenn das Kind zwischen 13.50 Uhr (bitte nicht vorher, damit die Kinder ungestört essen können) und 14.30 Uhr abgeholt wird, bitten wir die Eltern, an der Haustüre zu klingeln. Bitte denken Sie daran, dass Sie die Hoftore immer verschließen! Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie dringend, die Zufahrt vom Main her über die Große Maingasse und Josef-Ullrich-Straße zu nutzen. Hier sind genügend Parkplätze vorhanden. Der Eingang in der Weidengasse soll nur von Fußgängern und Fahrradfahrern genutzt werden. Nehmen Sie bitte Rücksicht auf unsere Kinder!
Geburtstagsfeier
Für jedes Kind bedeutet seine Geburtstagsfeier ein Höhepunkt im Kindergarten. Hierzu darf das Kind ein kleines Schmankerl mitbringen. Bitte sprechen Sie uns an!
Kindergartenordner
Für jedes Kind ist ein Ordner angelegt, in dem wir kreative Werke des Kindes und Schnappschüsse verschiedener Aktivitäten sammeln. Am Ende der Kindergartenzeit darf das Kind diesen mit nach Hause nehmen.
Liedermappe
Zu Beginn der KITA-Zeit händigen wir jedem Kind eine Liedermappe aus. Die gelernten Lieder und Fingerspiele darf das Kind in Form eines von uns gestalteten Liedblattes mit nach Hause nehmen.
Mitbringen von Spielsachen
Generell sollten die Kinder ihre Spielsachen zu Hause lassen. Wir können keine Haftung für privates Spielzeug übernehmen!
Mittagsruhe
Kindern, die müde und erschöpft sind, bieten wir die Möglichkeit vor dem Mittagessen zu ruhen.
Schulobst und-gemüse
Im Rahmen des EU-Schulprogramms, gesponsert vom Bay. StMELF, beliefert die Gärtnerei Kling jede Gruppe einmal wöchentlich mit einer Kiste Obst und Rohkost.
Telefonate
Legen Sie Telefonate wie z. B. Entschuldigung bei Krankheit möglichst zwischen 8:00 Uhr und 8:30 Uhr. Häufiges Klingeln des Telefons stört die Kinder bei ihrer Beschäftigung und führt zu unangenehmen Unterbrechungen bei gemeinsamen Aktivitäten. Bei dringenden Nachrichten sind wir natürlich für Sie da. Des Weiteren bitten wir Sie, die Handynummer nur während der Ausflugstage und nur in dringenden Fällen zu nutzen!
Krankheit
Bei einer Krankheit bitten wir um Benachrichtigung. Ansteckende Krankheiten müssen immer gemeldet werden. Diese Fälle werden anonym zur Information bekannt gegeben. Denken Sie dabei an Säuglinge und werdende Mütter! Kinder können nicht entscheiden, ob sie gesund sind. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind nicht fit ist, pflegen Sie es bitte zu Hause. Dies ist wegen der Ansteckungsgefahr im Interesse aller Kinder und Mitarbeiter! Ansteckende Krankheiten melden wir dem Gesundheitsamt, welches uns auch diesbezüglich beratend unterstützt. Bei unserer Vorgehensweise folgen wir den Richtlinien des Robert Koch-Instituts (https://www.rki.de), die empfehlen, wann ein Kind zuhause betreut werden soll bzw. die Einrichtung besuchen darf. Daran orientierend behalten wir uns auch vor, kranke Kinder gegebenenfalls wieder mit nach Hause zu schicken oder Sie anzurufen, falls Ihr Kind im Laufe des Tages erkrankt. Nach einer ansteckenden Krankheit kann das Kind nur nach ärztlicher Erlaubnis gebracht werden.

Das sollten Sie beachten!

Aufsichtspflicht
Unsere Aufsichtspflicht beginnt, wenn Sie oder eine von Ihnen beauftragte Person Ihr Kind uns persönlich übergeben haben und endet, wenn das Kind sich bei uns wieder persönlich verabschiedet hat.
Elterninformationen / Elternpinnwand
Wichtige Informationen hängen im Eingangsbereich des Kindergartens oder an den Pinnwänden der Garderoben. Bitte achten Sie auf Aktualisierungen. Falls Sie Ihre Mail-Adresse hinterlegt haben, verschicken wir wichtige Informationen auch online. Im Haupteingang des Kindergartens befindet sich auf der rechten Seite die Pinnwand „Von Eltern für Eltern“. Hier können nach Absprache mit der Leitung Informationen, Angebote oder Suchanfragen ausgehängt werden.
Fotografieren
Während des Besuchs unserer Einrichtung stehen jedes Kind und seine personenbezogenen Daten unter besonderem Schutz. Wir stehen in der Verantwortung, den Kindern in unserer Einrichtung diesen Schutzraum auch im Blick auf den Datenschutz zu gewähren. Unser Personal fotografiert in unserer Einrichtung die Kinder, deren Eltern dies auch ausdrücklich im Bildungs- und Betreuungsvertrag wünschen. Diese Fotos sammeln wir im Kindergartenordner oder stellen sie den Eltern auf digitalem Weg über die passwortgeschützte Cloud „Bayern-Box“ zur Verfügung, deren Zugangsdaten nur berechtigt interessierte Eltern bekommen. Das Fotografieren und Filmen bei Veranstaltungen (Feste, Ausflüge) ist den Eltern nur mit der Einschränkung gestattet, dass die Aufnahmen über den Personenkreis der Einrichtung hinaus nicht veröffentlicht und verbreitet werden.
Früherkennungsuntersuchung, Nachweis der Masernschutzimpfung
Vor Betreuungsbeginn ist die letzte fällige Früherkennungsuntersuchung und ein ausreichender Impfschutz gegen Masern nachzuweisen.
Medikamente
Wir dürfen keine Medikamente an Kinder ausgeben bzw. Ihr Kind mit speziellen Mitteln wie z. B. Zeckenschutzmittel einreiben, sondern nur Erste Hilfe leisten. Wenn Ihr Kind an einer chronischen Krankheit leidet, informieren Sie uns bitte. Sollte es notwendig sein, einem Kind lebensnotwendige Medikamente zu geben, dann ist dies nur auf schriftliche Anweisung des Arztes möglich.
Handyfreie Zone
Wir haben unsere Einrichtung zur handyfreien Zone erklärt. Eine Ausnahme ist der Elternwartebereich.
Kontaktdaten
Bitte informieren Sie uns unverzüglich, falls sich Ihre persönlichen Kontaktdaten durch Umzug oder durch eine andere Telefon- und Handynummer ändern.
Schlamperkorb
Alle Dinge, die nicht beschriftet sind, sammeln wir in unserem Schlamperkorb im Eingangsbereich.
Schweigepflicht
Unsere Mitarbeiterinnen und Praktikanten unterliegen der Schweigepflicht über alle Ihr Kind betreffende Belange und Daten. Auch Sie als Eltern haben im Bildungs- und Betreuungsvertrag eine Schweigepflicht unterschrieben und diese einzuhalten.
Secondhandregal
Wir haben im Eingangsbereich ein Regal aufgestellt, das jeder mit guterhaltenen Alltagsgegenständen rund um das Kind befüllen kann. Falls jemand Verwendung dafür findet, kann er sich diese aus dem Regal nehmen.
Versicherung
Unsere Kinder sind auf dem direkten Weg zur Einrichtung, während ihres Aufenthaltes und auf dem direkten Heimweg unfallversichert.

Das braucht Ihr Kind!

Spielgerechte Kleidung
Ihr Kind benötigt wettergerechte und unempfindliche Kleidung, die seinem Spiel drinnen und draußen gerecht wird. Bei nassem Wetter sind Matschhose und wasserfeste Schuhe notwendig, denn nass zu werden gehört zu den Elementarerfahrungen eines Kindes. Für den Sonnenschutz sollte Ihr Kind eine Kopfbedeckung tragen und mit einem Sonnenschutzmittel eingecremt sein.Bedenken Sie bitte, dass sich viele Kinder, die noch Hilfe benötigen, gleichzeitig umziehen. Deshalb ist es uns eine große Hilfe, wenn Schuhe und Jacken leicht anzuziehen sind.

Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie darauf zu achten, dass sich keine langen Bänder an Jacken usw. befinden, da die Gefahr des Erwürgens bzw. Hängenbleibens besteht! Das gilt auch für lange Schals bzw. große Tücher. Einen guten Ersatz bieten kleine Dreieckstücher mit Klettverschluss oder eng anliegende Schlauchschals.
Vorteilhaft sind fest sitzende Hausschuhe mit fester Sohle und Klettverschluss, die das Kind selbständig an- und ausziehen kann.
Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass Kleidung gewechselt werden muss. In der Garderobe hängt dafür eine mit dem Namen beschriftete Stofftasche, in der Sie die zur Jahreszeit passende „Wechselwäsche“ wie Unterwäsche, Socken, T-Shirt, Hose aufbewahren können.
Falls Ihr Kind Schmuck trägt, können wir keine Haftung hierfür übernehmen. 

Turnkleidung
Zum Turnen im Kindergarten braucht Ihr Kind eine bequeme Sporthose und ein T-Shirt, das es am jeweiligen Turntag gleich anziehen sollte, sowie Gymnastikschuhe mit Gummisohle.

Kindergartentasche, Brotdose und Trinkflasche
Ihr Kind braucht eine Kindergartentasche, die es selbständig öffnen und schließen kann. Das Vesper sollte in eine Brotdose eingepackt werden. Das Frühstück soll ein Energiespender sein! Deshalb empfehlen wir, dem Kind eine vollwertige Brotzeit und Obst oder Rohkost mitzugeben und auf Süßigkeiten zu verzichten. Im Gruppenraum bieten wir den Kindern frisch gebrühten Tee und Wasser an. Für den Aufenthalt im Freien braucht Ihr Kind eine mit Wasser bzw. ungesüßtem Tee (Wespen!) gefüllte Trinkflasche.

Ausrüstung für den Wander- bzw. Waldtag
An diesem Tag braucht Ihr Kind einen Rucksack, der mit Vesperdose und Trinkflasche, die nicht ausläuft, sowie einem Sitzkissen befüllt ist. Achten Sie darauf, dass der Rucksack beim Laufen nicht an den Armen herunterrutschen kann. Gut geeignet sind Rucksäcke mit Brustverschluss. Außerdem sollte Ihr Kind witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk (keine Gummistiefel!) tragen. Lange Hosen und das Auftragen eines Zeckenschutzmittels können einen Befall von Zecken verhindern. Trotzdem bitten wir Sie, Ihr Kind danach gründlich abzusuchen.

Bitte beschriften Sie ALLES mit dem Namen des Kindes!

Wickelutensilien
Für Kinder, die noch gewickelt werden müssen, werden Windeln und Feuchttücher benötigt.

Papiertaschentücher
Wir bitten Sie zum Beginn des Kindergartenjahres eine Packung Papiertaschentücher mitzubringen.

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